Der "Erfinder" >
Erfahren Sie mehr über den Begründer des Cooldown-Trainings
 


Deeskalationsmodule

Modul I

Im ersten Modul werden die basics erarbeitet. Themen sind Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung, Kommunikation der Mitarbeiter untereinander, Aufdecken und Bearbeiten der Schwachstellen des jeweiligen Teams. Erfahren werden alle Themenbereiche anhand von aktuellen Situationen aus der Einrichtungspraxis.
Dieses Modul ist der Einstieg in das Deeskalationscoaching, oft auch genutzt als Deeskalationstraining zum Start eines neuen Teams von Mitarbeitern oder für jene, die bislang kein entsprechendes Training und Coaching erfahren dürften und hier Identitätsstärkung als Team und Mitarbeiter/in erfahren.

Modul II

ist die Aufbaustufe des Modells und führt ein in die Detailarbeit effektiver und praktikabler Deeskalation. Hier geht es u.a. um Körpersprache, paradoxe Interventionsstrategien, Arbeit mit Stimme und Gestik, Interaktion mit den Kollegen, Rollenverhalten und Stabilisierung der Authentizität. Erfahren werden auch hier alle Themenbereiche anhand von aktuellen Situationen aus der Einrichtungspraxis.

Modul III

wird speziell bei Krisen eines Teams verwendet. Hier wird ein Setting aus den Modulen I und II erstellt, den Bedürfnissen der aktuellen Situation angepaßt. Unser Notfall-Modul in harten Zeiten, bzw. Zeiten des Umbruchs (Szene verändert sich, Reduzierung der Mitarbeiterzahl, Krisen etc.)

 
 
   
     
Deeskalationstraining